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Ein Verein, dem es sehr am Herzen liegt, die Region zu schützen statt zu vermarkten. So behindern im Vorstand sässige Mitglieder eben eine Entwicklung eines touristischen Angebots, dadurch, dass man eben noch Verantwortlich für die entsprechende Waldabteilung ist und andere selbsternannte "Produkteschützer" möchten keines Falls eine Teigware mit dem Titel "Guggershönli". Wieder andere sind gar der Meinung "braucht's wirklich ein Postauto im Grunigel?"... Dass der Verein mehr Staatsgelder für Schubladenprojekte ausgibt als diese wirklich umsetzt, zeigt sich an den vielen eben nicht Ausgeführten und geplanten Projekte - bis dato kann keine nennenswerte Erneuerung oder ein umgesetztes Projekt aufgezeigt werden - vielmehr finanziert man eben Planunsbüros und deren Mitarbeiter und beweihräuchert sich danach selbst. Im Prinzip ein Verein aus Beamten, Staatsangestellten, Nichtumsetzern und ganz zum Schluss noch Personen welche sich wirklich für die Bedürfnisse der Region einsetzen. Statt Tourismus heisst die Devise offenbar: "Ab auf die Bäume Ihr Randregionbewohner, die Bananen gibt's zum Frühstück..."
Es scheinen gewisse "graue Emminenzen", von Seiten der "Wirtschaftsförderung" die Finger im Spiel zu haben, dies vorallem um sich die Anstellung und somit das Einkommen zu sichern. Statt zu fördern ist es wichtiger Sitzung um Sitzung zu machen um so ein Projekt möglichst gross aufzublasen und zu finanzieren - ob's je zur Umsetzung kommt steht jedoch nie zur Debatte. Es ist immer wieder erstaunlich wie schlecht die Gewaltentrennung in der Schweiz funktioniert. Statt stolz zu sein, dass möglicher Weise ein gutes Produkt kopiert wird, fängt man vor der entwicklung des guten Produkts an dieses zuschützen - wir meinen nur wer kopiert wird hat ein marktfähiges Produkt - erst dann sollte man Überlegungen punkto Produkteschutz anstellen - zuvor gehört das Interesse der Entwicklung des Produktes um dieses eben Nachahmenswert zu machen, dies nach dem Motto: Oft kopiert aber nie erreicht!
