Geothermie und Naturverbundenheit, statt fossiler Brennstoffe - was liegt näher als dies auch hier im Gantrischgebiet anzuwenden? Doch hier werden ungesehen von Amtes wegen Entscheidungen getroffen die sich wohl kaum mit dem Willen zur Reduzierung der CO2-Emissionen vereinbaren lassen. Der Berner Kantonsgeologe Herr Clemes, will auf 15m genau wissen wo eine unterirdische Bruchzone VERMUTET wird... Deshalb kann ein Projekt welches rund 100'000Liter Heizöl sparen würde nicht voran getrieben werden... Der Chef der kantonalen "Steinbeisserexperten" ist der Meinung, da könne ausschliesslich die Kantonsregierung ihn umstimmen um die 100'000Liter Heizöl nicht in die Luft zu blasen, oder man würde über das Gebiet ein neues Geologisches Gutachten erstellen (kosten hierfür alleine über CHF 100'000.-- ), denn fact ist, dass auf der alten Karte die Grenze ans Bohrsperrgebiet genau an der benötigten Stelle verläuft wo die rund 30 Bohrlöcher gemacht würden, anderen Orts bohren wäre nicht möglich oder unverhältnismässig - auch in Anbetracht dessen, dass der Waldkönig just dort seine 4 Tannen als Wald protektioniert... Wir fragen uns was rechtfertigt solche Entscheide wenn es nicht die Angst um den Arbeitsplatz ist?

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