Das ein Zitat von Andreas Heribert Meier, dies bekam auch Herr Fabian Meyer vom Amt für Landwirtschaft und Natur zu hören. Anlässlich der Planung der Polycomantenne, auf einem Skiliftmasten sollte man zuerst einen Umweg von über 250m mit der Zuleitung machen, dies über Felsen, durch Quellgebiete... Ausser Acht liess man zuerst die Tatsache, dass die Mastüberwachung des Skilifts in den kommenden beiden Jahren in den Boden verlegt hätte und die Zuleitung für die bestehende Zeitmessanlage ebenfalls erneuert werden muss - beide diese Leitungen verlaufen in der Trasse des Skilifts - zuerst streute man sich beim entsprechenden Amt, doch mit den vorgelegten Argumenten und Lösungen, kam eine vernünftige und für alle Beteiligten eine zufriedenstellende und vertretbare Lösung zu stande! Dazu sagen wir: Bravo - das ist Naturschutz mit Kopf - nicht 3x graben sondern 1x!

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